Gymnastizieren im Schritt

Am Samstag 15.01.2022 von 14:00-16:00 findet unser Workshop Gymnastizieren im Schritt statt. Hier könnt Ihr euch anmelden. Es gibt nur 12 Plätze.

Der Workshop kostet 25,00 Euro. Bitte in Bar mitbringen.

 

Ponyglamping

Da im Frühjahr 2021 schnell klar war, dass es wieder nichts wird mit richtigem Urlaub, überlegten wir uns was können wir machen, dass auch wir dieses Jahr mal ein Wochenende, ein paar Tage Zeit bzw. auch nur ein paar Stunden Zeit haben für uns.

Wir entschieden uns zusammen mit der Oma, ein Glamping-Zelt zu kaufen. Gesagt getan 😊

Es wurde relativ zügig geliefert. Nachdem wir noch ein paar Paletten, Teppich ein paar Kleinigkeiten gekauft hatten und den perfekten Platz gefunden hatten, konnten wir mit dem Aufbau starten. Innerhalb eines Samstages stand das Zelt inklusive Inventar. Bereits am ersten Abend genossen wir auf der Terrasse bei leckerem Essen und Wein unser neues Domizil. Natürlich durften am ersten Abend auch unsere Ponys nicht fehlen.

Die erste Nacht war wunderschön, durch das Rauschen des Baches, das Schnauben der Ponys und die pure Natur kann man wunderbar abschalten und entspannen.

Das Glamping-Zelt beinhaltet ein 1,60m Bett, einen kleinen Waschtisch, eine kleine Küchenzeile die nach Bedarf nach draußen geräumt werden kann. Ab dem Frühjahr wird auch noch ein Toilettenhäuschen mit einer Komposttoilette zur Verfügung stehen.

Und warum erzähl ich euch das jetzt?

  1. Weil man wirklich vor der Haustür Urlaub machen kann
  2. Weil wir es ab 2022 vermieten wollen

Preise

Sonntag bis Donnerstag: 120,00 Euro pro Nacht
Freitag und Samstag: 140,00 Euro pro Nacht
Komplettes Wochenende (Freitag ab 16:00 bis Sonntag 14:00): 250,00 Euro

Frühstück: 15,00 Euro pro Person im Picknickkorb

Adventskalender 23. Dezember

Wenn Du deinem Kind ein Pony schenkst

Wenn du deinem Kind ein Pony schenkst, wird es reiten wollen. Du kaufst ihm das beste Pony, das du finden kannst, und dazu einen Helm, Stiefel und all die anderen Ponysachen.
Du suchst nach einem örtlichen Stall, bei dem man reiten kann, und sich der Reitsportgemeinschaft anzuschließen… Und dann wird das Leben, wie man es bisher kennt, enden.
Ehe man sich versieht, wollen sie zeigen, wie man einen Rundkurs reitet… Es wird keine faulen Wochenenden mehr geben, mit Fernsehen schauen. Du wirst mehr Sonnenaufgänge sehen, als du es jemals für möglich gehalten hast.
Jede freie Minute deiner Zeit wirst du damit verbringen, Camper, Pferdeanhänger und Pferde zu schleppen und eine verrückte Sucht zu ertragen, für die nächste Show zu üben.
Dein Haus wird ein Chaos sein, und dein Auto wird schmutzig sein. Alles nur, weil du deinem Kind ein Pony geschenkt hast. Deine Wochenenden wirst du frierend oder verbrennend auf einem Klappstuhl verbringen. Und die Wochenenden der Kinder werden damit verbracht, Vertrauen und Freunde zu gewinnen, neue Fähigkeiten zu lernen und Spaß zu haben und sich schmutzig zu machen!
Du wirsd an dem Tag da sein, an dem dein Kind die ersten paar Schritte im Galopp macht, den ersten Vorgeschmack auf einen Sprung, die erste Schleife, die erste Meisterschaft. Und sie werden dich SO stolz machen. Andere Eltern werden dir gratulieren, aber du fühlst dich komisch, wenn du Danke sagst, weil nicht du auf dem Pony bist, sondern dein Kind. Es ist alles, was sie getan haben, haben sie erreicht. Und direkt vor deinen Augen wird dein Kind vom Baby, das auf seinem Schaukelpferd herumgeschaukelt ist, in einen außergewöhnlichen jungen Pferdebegeisterten Menschen auf der Jagd nach dem nächsten Reitturnier oder vielleicht sogar den Olympischen Spielen verwandelt!
Wenn du deinem Kind ein Pony gibst, gibst du ihm mehr als nur etwas zum Reiten. Du gibst ihm Sport, Talent, Hoffnung und Träume. Freunde, eine neue Familie, einen Ort, um etwas über das Leben zu lernen, Raum, um als Person zu wachsen, wo sie an ihre Grenzen gehen können, und Tapferkeit, Mut und Erinnerungen. Und sie werden ALLE diese Dinge haben, einfach weil du deinem Kind ein Pony geschenkt hast.
Da du deinem Kind ein Pony geschenkt hast, entwickelst auch du neue lebenslange Freundschaften, die sich ausschließlich aus der gleichen Leidenschaft für den Sport entwickelt haben. Du wirst eine Reitsportfamilie haben, weil du deinem Kind ein Pony geschenkt hast.
Dann eines Tages, heute in vielen Jahren… wird dein Kind in seinem Zimmer sein und eine bestimmte Trophäe wird ihm ins Auge fallen. Und es wird sie aufheben und sofort erkennen, dass du, wenn du deinem Kind ein Pony geschenkt hast, ihm auch eine Kindheit geschenkt hast, die es nie vergessen wird. An diesem Punkt merkst du, dass alles, was du auf dem Weg aufgegeben und geopfert hast, es absolut wert war …
Alles nur, weil du deinem Kind ein Pony geschenkt hast.
(Netzfund)

Verlosung der drei Kalender

Heute haben wir die Gewinnerinnen der drei Kalender aus dem großen Haufen der Teilnehmer des Gewinnspiels von gestern gezogen.
Gewonnen haben:
  • Antonia
  • Naomi
  • Amelie

Herzlichen Glückwunsch!

Adventskalender 22. Dezember

Meine Geschichte mit Moritz und Samur

Ich bekam Moritz zu meinem 5.Geburtstag geschenkt – ich hab mich so sehr gefreut , war total überrascht und hab mich direkt in ihn verliebt. Er ist einfach so ein liebes und gutes Pony😍 Nach etwa einem Jahr bekam Moritz eine schlimme Hufkrankheit, der damalige Tierarzt meinte sogar, Moritz müsse eingeschläfert werden aber wir gaben nicht auf, ließen ihn alternativ behandeln und beschlossen, ihn auf einen anderen Hof zu stellen, damit er optimale Bedingungen zur Heilung hat. Wir sind daraufhin viele Höfe gucken gegangen: der eine war zu weit weg, auf dem anderen waren keine Shettys erlaubt, wieder andere nur Boxenhaltung, oder nur erwachsene Reiter…, nach langer Suche sind wir dann auf Katis Ponyhof gestoßen: Volltreffer🤩Moritz zog ein und blühte in Gesellschaft von Nero total auf…und auch ich hatte von Anfang an Freunde gefunden. Bald darauf kam Geronimo auf den Hof- Moritz Seelenpartner😍

Nach einigen Jahren wurde ich doch inzwischen etwas groß für Moritz, da er ein kleines Shetty blieb, weshalb ich immer öfters ein Pferd von Kati geritten bin. Moritz hatte auch Beschäftigung: immer öfters ist er im Ponyclub oder bei den Ponyzwergen mitgelaufen, ich ging mit ihm spazieren, machte Bodenarbeit,….

Ich hätte zu dem Zeitpunkt gerne ein zweites größeres Pferd gehabt, aber das wäre einfach zu teuer gewesen mit zwei Pferden – und Moritz wollte ich auf gar keinen Fall verkaufen! Dann lieber kein größeres Pferd!

Kati hatte aber dann eine tolle Idee und so fanden Kati und meine Mama irgendwann eine Lösung,  wie ich einen Isländer bekommen könnte ohne Moritz hergeben zu müssen.

Also machten wir uns auf die Suche.., einen Isi zu finden, ist gar nicht so einfach: die einen zu teuer, die anderen viel zu jung, die anderen zu weit weg und so weiter.

Kati zeigte uns irgendwann eine Isi-Verkaufs-Anzeige einer Freundin von ihr:

Ein Wallach namens Samur, jedoch war er erst drei Jahre alt zu diesem Zeitpunkt.

Meine Mutter war davon nicht überzeugt, da er ja noch nicht eingeritten, also vollkommen roh war.

Jedoch schaffte es Kati, meine Mutter zu überzeugen, ihn doch erst mal anzuschauen… wir gingen ihn also ein paar mal besuchen und was soll ich sagen: es war Liebe auf den ersten Blick.😍

Im Sommer durfte er dann tatsächlich zu mir kommen und auf den Hof einziehen😍 (danke Kati für die Überzeugungsarbeit😉)

Da er ja noch ein Jungpferd war, haben wir zwei erstmal viel gegenseitiges Vertrauen aufgebaut, dann vom Boden aus gearbeitet und dann zum ersten Mal konnte ich mich auf ihn drauf setzen😍

Von da an wurden wir ein echtes Team. Im Frühling diesen Jahres begann ich dann richtig mit dem Einreiten: Kati, Annabell und Hanna haben mir dabei tatkräftig geholfen und mich angeleitet. Ich habe es dann tatsächlich geschafft, ihn alleine einzureiten. In den SommerFerien klappte es dann schon so gut, dass ich mit ihm mein erstes Abzeichen reiten konnte.

Heute steht er mit Moritz in einem Stall und die beiden sind Freunde,das hatte ich mir immer gewünscht. Er ist immer noch ein junges Pferd und wir arbeiten weiterhin daran, besser zusammen zu werden, aber dass wir ein Team sind, das haben wir schon geschafft.

Danke an Kati, Annabell und Hanna für die Hilfe mit Samur😘

Verlosung

Heute verlosen wir drei von unseren neuen Kalendern für das Jahr 2022 mit allen unseren Terminen.

WhatsApp an Kati mit Stichwort Kalender2022

Adventskalender 21. Dezember

Danke

Bald ist es nun soweit. Weihnachten, die stille Zeit. Aller höchste Eisenbahn mal Danke zu sagen.

Vor allem Danke an Kati, Mille und Co, an alle Ponys und Ponyhofbewohner, die uns das Leben jeden Tag versüßen.

Danke für die vielen Glücksmomente in diesem Jahr, Momente um abzuschalten und Momente um dem Alltag zu entfliehen. Danke für Momente voller Spaß und Freiheit.

Danke für euren Einsatz jeden Tag und für euren Tatendrang unseren Ponyhof für alle immer weiter zu entwickeln und schöner zu gestalten.

Danke für die vielen tollen Reitstunden und Kurse, die jedes Mal unseren Horizont erweitern konnten.

Danke an unsre besten Co-Therapeuten, die Ponys, die in der Reittherapie immer ihr Bestes geben und einfühlsam und individuell auf alle Kinder reagieren.

Danke an all die Kinder und Menschen, die freudestrahlend unseren Ponyhof besuchen.

Danke an alle Helferlein, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Danke für die Familienzusammenführung in diesem Jahr, die besonders für mich und mein Pony ein sehr emotionales Erlebnis war. Schön, dass du wieder daheim bist Möhrchen!!!

Danke für die offene Tür für neue Freundschaften. Herzlich willkommen Heppin und Nostra.

Danke für ein Stück Normalität und Leben.

Danke für das schönste Zuhause für Mensch und Tier.

Danke für 10 Jahre, die mein Leben zu einem Ponyhof gemacht haben.

Danke!

Eure Jule

Adventskalender 20. Dezember

Technik im Hintergrund

Ich bin von Anfang an mit dabei, eigentlich sogar schon länger.
Kati, Mille und ich haben vor vielen Jahren zusammen auf Google Earth das Haus und das umliegende Gelände gesucht, über das wir seinerzeit nur sehr spärliche Informationen hatten, und aus dem heute euer Lieblingsponyhof geworden ist. Damals konnte ich nur mit Mühe Pferde von Kühen unterscheiden und jeder Hund wollte mich fressen – so fühlte es sich zumindest an.

In den letzten über 13 Jahren hat sich das deutlich geändert. Frodo versucht nicht einmal, mir etwas zu tun. Ich kann die Pferde weitgehend auseinander halten, und bei den Namen der Ponys finde ich meistens eine von den Mädels, die sich besser auskennt. Wenn es darum geht, Pferde einzufangen, bitte ich Lina um Hilfe. Dafür fragt sie mich, wenn sie abends die Hühner einsperren will. Sollte ich mal Lieblingstiere auf dem Hof benennen, wären es wahrscheinlich auch diese Hühner – obwohl die Blutegel auch echt cool sind.

Und was ist nun meine besondere Aufgabe auf dem Ponyhof? Man sieht sie nicht auf den ersten Blick.
Habt Ihr euch schon mal gefragt, warum und wie diese Internetseite funktioniert, die Ihr gerade lest? Wie kommen die aktuellen Infos, dieser Adventskalender und die Anmeldeformulare für Workshops und Sommerferien ins Internet? Wie entstehen die Weihnachtskarten, Flyer, Pferdekalender und Plakate?

Fragt mich einfach… Ich bin nicht nur der Systemadministrator und Hauselektriker – Lina und Ole nennen mich einfach OPA

Adventskalender 19. Dezember

Erste Springstunde mit Nöckvi

Letztes Jahr lernte ich mein Lieblingspony Nökkvadis kennen. Ich hab mich direkt in sie verliebt. Ich wollte meine erste Springstunde bei Kati, natürlich mit Nökkvi machen. Sie ist davor noch nie gesprungen und wir waren gespannt wie es werden würde…

Es wurde schon gleich beim Fertigmachen lustig, denn da Nökkvi davor noch keine Gamaschen getragen hatte, lief sie erstmal rum wie ein Storch. Mit hohen Beinbewegungen stacksten wir zum Platz runter. Bald hatte sie sich an die Gamaschen gewöhnt und lief wieder normal. Nach dem Warmmachen ging es an die ersten kleinen Sprünge. Es wurde SEHR lustig. Denn während Pi mit meiner Schwester Klara über die Sprünge hopste, hatte Nökkvi es sich auf dem Reifen bequem gemacht und hatte auch erstmal vor dort zu bleiben. Als wir schließlich dran waren trabte ich sie an und lenkte sie auf den ersten Sprung zu. Sie lief über den Sprung und als ich auf die nächsten kleinen Hindernisse zusteuerte wurde es richtig kaotisch, sie fegte einen Sprung nach dem anderen um. Zum Schluss blieb sie dann noch mitten in den Trümmern eines Hindernisses stehen und guckte relativ zufrieden😂. So ging es dann noch die Stunde weiter. Und sie bekam Spitznahmen wie Stangenwaltze…  Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben alle viel gelacht! 😂

Danke Nökkvi für die tolle und sehr witzige Springstunde!

Liebe Grüße Marta und Klara.

 

Adventskalender 18. Dezember

Óreida

Gell, da guckt ihr? Mich habt ihr auf Katis Hof noch nicht gesehen. Geht auch gar nicht. Ich wohne nämlich noch da, wo ich geboren bin – bei meiner Mama in Muttenshofen. Das ist gaaaaanz weit weg von Kostenbach, hat man mir gesagt. Trotzdem – ich gehöre jetzt zu Kati und Lina. Geboren wurde ich im Mai und kurze Zeit später haben Kati und Nora entschieden, dass ich meine Besitzerin wechsele. Im September haben mich Kati, Lina und Ole in der Oberpfalz besucht. Da war richtig was los. Alle Fohlen wurden vorgestellt und eingetragen. Und jetzt hab ich schon einen richtigen Pass und bin damit ein richtiges Pony, sagt Nora. Nora gehört der Hof, auf dem ich mit vielen vielen anderen Ponys und meinen Halbgeschwistern auf den Wiesen herumtobe. Gerade erlebe ich meinen ersten Winter mit Schnee. Weiß noch nicht, was ich von dem weißen Zeug halten soll. Man findet halt nix mehr -keinen Grashalm mehr und keine Matschpfützen. Ihr müsst wissen, ich liebe Matschepampe. Zuerst rein in Matschepampe und dann im Stroh und Heu wälzen. Hmmm!!!  Allerdings findet das Oma Tine, die mich immer wieder mal besucht, nicht so toll. Sie versucht dann immer, mich sauber zu bekommen und putzt und putzt und putzt…. .Und wisst ihr was, ich  genieße das sehr. Ihr seht, Matschepampe ist doppelt gut. Jetzt guck ich mal, wie das mit dem Schnee so weitergeht. Da kann man sich auch super drin wälzen, aber das Fell bleibt halt sauber. Ob ich trotzdem ab und zu gestriegelt werde? Ich mag das soooo gerne. So, ihr da in weiter Ferne, ich bin schon gespannt, wann ich ins Saarland umziehen darf. Doch erstmal bleib ich noch ein bisschen hier bei meiner Mama, meinen Geschwistern und Tanten. Und wenn ich größer bin, dann zieh ich in die weite Welt hinaus – nach Kostenbach.

Pfüat eich aus der Oberpfalz!

Adventskalender 17. Dezember

Erbse und Kolga💕

Zu Kati kam ich eigentlich nur über Umwege. Ich kannte Kati vom Sehen und wusste, dass sie Pferde hat, allerdings hatte ich keine Ahnung, dass dort auch Erwachsene reiten dürfen.

So kam ich zuerst zu Erbse. Dieses tolle Pony gehörte meiner Freundin und sie erzählte mir, dass sie ihr Pferd zu Kati stellt.

Wenn ich Lust hätte, dürfte ich Erbse (die den Spitznamen erst bei Kati bekommen hat) reiten.

Da Erbschen nicht mehr ganz so fit war, ergab es sich schnell, dass ich Kolga reiten durfte.

Eine Woche ohne zu den Ponys gehen zu können, ist für mich immer furchtbar.

Mir gefällt die Gemeinschaft auf dem Hof. Egal ob jung oder alt, jeder wird akzeptiert, wie er ist.

LG Lizzy