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Adventskalender 17. Dezember

Fluga

Nach einem aufregendem Jahr 2017 fand Kati kurz vor Weihnachten Fluga im Internet. Da sie nur  wenige Minuten entfernt stand, fuhren wir sie bald anschauen. Sie hatte zu dem Zeitpunkt noch ein Fohlen bei Fuß.

Katis Traum war schon immer ein roter Isi. Sie erinnerte sie an ihre Stute in Island, wo sie sich 2002 eine zeitlang aufhielt.  Kurzum zog Fluga im Januar 2018 auf dem Hof ein. Sofort fingen wir mit dem Beritt der eher zurückhaltenden Stute an. Da sie eine gute Abstammung und bereits 2 Fohlen hatte, fuhr sie Ostern 2018 mit Nökkvadis zum Hengst.

Im April 2019 schenkte sie einem wunderschönen Falbhengst das Leben, Flugfari vom Löstertal. Dieser zog nach dem Absetzen mit Naggur auf eine Hengstweide. Dort wurde er im August 2020 verkauft und zog nach Norddeutschland, wo er einen ganz tollen Platz gefunden hat.

Fluga wurde Anfang 2020 wieder angearbeitet und läuft mit vielen Reitkids und natürlich auch ihrer Reitbeteiligung Deborah ihre Runden.

Ein kleiner Wildfang, der sich wahnsinnig gut gemacht hat!

Adventskalender 16. Dezember

Picassa

Beim Durchstöbern des Internets entdeckte ich Picassa -eine Scheckstute mit Monstermähne und einem richtigen Babygesicht. Hingefahren, angeschaut und gekauft! Da Pi noch „roh“ war, fingen wir bald an, sie auszubilden. Eigentlich als ein Reitpferd für Kati gedacht, saß schon bald Lina im Alter von drei Jahren auf ihr und ritt sie ein.

Pi hat immer Spaß bei der Arbeit und läuft einfach mit jedem. Sie ist sehr fein zum Reiten. Auf dem Reitplatz zeigt sie derzeit nicht so ihre Leidenschaft, dafür gibt sie gerne im Gelände mal Gas.

Egal ob Therapie, Reitstunden oder Gelände, Pi ist einfach nicht mehr wegzudenken. Am lustigsten sind ihre Hüpfer, wenn sie auf die Koppel darf – aus dem Stand mit allen Vieren in die Luft.

Adventskalender 15. Dezember

Nachzucht vom Löstertal

Jeder, der ein eigenes Pferd hat, träumt davon, sich ja selber mal ein Fohlen zu ziehen. Mit eigenem Hengst und eigener Stute. 2014 liefen die Planungen auf Hochtouren und so konnten wir Fina und Snot mit Nör anpaaren.

Am 12.04.2015 brachte Snot eine kleines zartes hellerdfarbenes Stütchen mit einem kleinen weißen Punkt am Kopf auf die Welt.
Von dem zarten Stütchen ist heute nicht mehr viel über. Nökkvadis hat ein sehr stämmiges Gebäude und auch im Umgang ist sie eher der Fels als eine Feder.

Im April 2019 schenkte Nökki uns ein Hengstfohlen namens Naggur. Zwei Wochen später zitterten wir um ihr Leben, da sie eine lebensbedrohliche Kolik hatte und eine Not-OP erfolgen musste. Eine schlaflose Nacht später war die OP gut überstanden. Und trotz ihrer erst 4 Jahre verhielt sie sich in der Klinik vorbildlich. Eine Woche später konnte sie mit ihrem Fohlen wieder nach Hause. Naggur freute sich sehr, seinen Kumpel wieder zu haben. Trotz 6 Wochen Boxenruhe erholte sich Nökki gut und konnte den restlichen Sommer auf der Weide verbringen. Seit Januar 2020 wird sie als Reitpferd ausgebildet und benimmt sich vorbildlich, ganz wie ihre Mama.

Lysingur wurde am 23.05.2015 als großes, langbeiniges Fohlen mit Hilfe von Hebammen Kati und Jule geboren. Der große Kleine zeigte sich sehr zurückhaltend und wurde gerne von seiner großen Schwester geärgert. Lysi durfte seine Kindheit in verschiedenen Junghengstherden verbringen. Seit 2017 gehört er nun Lina und ist wohl das Beste, was ihr passieren konnte.

Aradis wurde am 04.05.2017 und entstammt der Anpaarung von Snot und dem Hengst Aaron (Aaron ist der 1. Sohn von Fina). Somit ist Aradis die Nichte von Lysi und Fina die Oma. (Ich weiß ziemlich verwirrend, diese Verwandtschaftsverhältnisse).

Aradis wird zur Zeit angearbeitet und wird im Frühjahr 2021 zum Hengst gehen. 

Adventskalender 14. Dezember

Mille

Mille unser Hauself, Gartenwichtel, Traktorfahrer, Radladerfahrer, Rasenmäher, Papa-kann-das-flicken, Fahrradsammler, und und und… die Liste ist endlos. Stall bauen, im Pizzalabor – neue Pizzen ausprobieren, Wege befestigen, Koppeln mulchen, Heu fahren, Mille kann einfach alles. Und wer viel kann, muss viel machen.

Egal, was auf dem Hof ansteht, ohne Mille wäre Vieles einfach nicht machbar.

Meist schimpft er nur über die Ponys und wir dachten er hätte schon länger keinen Überblick mehr, wieviel Ponys wir eigentlich haben – aber falsch gedacht.

Zweimal hat er bisher seit Bestehen des Ponyhofs auf dem Pferd gesessen, aber leider sind die Dinger nicht ausgewuchtet. 

Trotzdem wollen wir dir heute mal danke sagen, für all das, was du  für uns und unsere Ponys gemacht hast, immer noch machst und hoffentlich noch machen wirst.
Danke

Gewinnspiel

Meldet euch bis heute Nacht 0:00 bei Kati über WhatsApp oder info@erlebnisorientierte-reittherapie.de mit dem Kennwort MILLESPEZIALPIZZA. Unter allen Antworten verlost Mille morgen eine Pizza nach seinem weltbesten Spezialrezept.

Adventskalender 13. Dezember

Geronimo – Moritz

Moritz kam als Einstellerpony mit Erika und Leni 2018 zu uns. Das süße Pippi Langstrumpf-Pony durfte von unseren kleinen Kindern gerne mit benutzt werden. Moritz ist eher ziemlich langsam und lieber etwas gemütlicher unterwegs.

Geronimo zog im August 2018 bei uns ein, mit aufgekratzter Mähne und Schweifrübe, offenen Ekzemstellen im Gesicht  und irgendwie völlig durch den Wind. Die ersten Tage stand er webend am Zaun. Nach und nach ging es ihm besser. Nach zwei Monaten durfte Lina ihn das erste Mal reiten und siehe da, er hatte sichtlich Spaß daran.
Leider wussten wir weiter nichts über ihn, außer, dass er nach Schätzung des Tierarzt um die 30 Jahre sein musste.
Nach und nach konnte er sich immer besser in den Ponyhof integrieren und läuft bis heute noch bei den kleinen Kindern im Unterricht mit – und das nicht langsam.

Wie es auch hier der Zufall will (nicht wundern!), knipste eine Oma ihre Enkelchen bei den ersten Reitversuchen und stellte das Foto in ihren Status. So konnten wir herausfinden, wem Geronimo früher gehört hatte.

2019 zur Weihnachtsfeier wurde er von seinen ersten Besitzern besucht, die genauso glücklich wie wir sind, dass die Geschichte mit Geronimo so gut ausgegangen ist.

Adventskalender 12. Dezember

Nero + Victor

Nachdem klar war, dass  wir bald ein Töchterlein bekommen, musste natürlich ein Shetty her. Nero kam da wie gerufen. Eine Woche nachdem Lina auf der Welt war, zog der Kleine bei uns ein. Am Anfang nicht größer als Benny, entwickelte er sich schon bald zu einer Kugel mit vier Bremsklötzen. Wie es für Shettys üblich ist, ignoriert er Stromzäune, frisst viel zu viel, bis er fast platzt oder rennt einfach in die andere Richtung. Ein besonders typischer Vertreter dieser Rasse.  Besonders eignet sich Nero zum Schlittenfahren oder den Reitplatz abzuziehen.
Wer reiten kann und nicht so groß ist, findet in ihm ein super Reitpony, gell Emma

Nach ganz langer Überredekunst von Hanna, machte Kati sich auf die Suche nach einem neuen kleinen Minipony. Wie es auch hier der „Zufall“ (was sonst) will, sind wir über eine Bekannte, die wiederum Jemanden kennt, auf Victor gestoßen. Ein kleines graues Minipony mit viel Wuschelmähne und Knopfaugen. Natürlich konnte man diesem Anblick nicht widerstehen und im Dezember 2019 holten wir ihn zu uns. Seitdem lebt er mit Nero zusammen in einer echten Männer-WG.

Ein Ziel für Victors Zukunft ist, ihn als mobiles Therapiepony (passt ja in den Kofferraum!) für Senioren und Kindergärten auszubilden und mit ihm in Einrichtungen zu fahren.

Adventskalender 11. Dezember

Wie eigentlich alles begann

Viele Menschen fragen uns immer wieder, ob wir das Haus geerbt hätten. Nein, wie es der Zufall (schon wieder) will, sind wir durch eine gute Freundin an dieses Haus ran gekommen. Im November 2008 kauften wir das Haus mit etwas Land dabei. Wir begannen direkt mit dem Umbau. Im März 2009 zogen wir ein und begannen im Sommer mit den Baggerarbeiten. Im Herbst 2009 war der heutige Offenstall für 2 Pferde bezugsfertig. Dort, wo jetzt der Carport ist, stand früher  ein Hühnerstall und da, wo jetzt der Stall ist, war eine ganz große Ginsterhecke.

Nach und nach wurde alles angelegt. (Am besten sieht man sich dazu die Bilder an

2010 wurde das alte Fachwerk an der Werkstatt freigelegt und restauriert.
Im Anschluss daran wurde der Carport aufgebaut.
2011 wurde das Heuhotel bezugsfertig gemacht.
2012 erfolgte der kleine Stallanbau mit jetziger Futterkammer.
2014 wurde der Hühnerstall gebaut
2017 wurde der alte Stall auf der Weide restauriert und in einen großzügigen Offenstall für die Einsteller umgebaut. Mitterweile wohnen dort 7 Pummeleinhörner und eine 4er Männer-WG.

2018 wurde der Reitplatz vergrößert und wetterfest gemacht.  

Dieses Jahr haben wir angefangen, die Wege zu befestigen.

Für 2021 ist eine eigene private Zufahrt inklusive Parkplätze geplant.

Und wer weiß, vielleicht bekommen wir ja auch irgendwann noch eine kleine Halle (so ganz zufällig)

Adventskalender 10. Dezember

Lina

Von klein auf mit dem Ponyvirus befallen, fing Lina mit ca. 6 Monaten mit dem Reiten an. Zuerst mit Mama zusammen auf dem Pony, schon bald auch alleine. Ihr Pony Nero war schon bald viel zu klein und sie suchte sich Lysingur als Nachfolger aus. Mittlerweile ist Kati froh, dass sie das Pony nicht verkauft hat und Lina ein wirklich ein so nettes Pony hat.

Egal ob Reitstunden, Ausritte, Stallarbeit oder Quatsch machen mit ihren Mädels, Lina ist ein Outdoorkind durch und durch. Morgens raus, abends rein. Die Sommerferien sind für Lina der Hit  Fünf Wochen lang jeden Tag Aktion – sonst wäre es auch langweilig. 

Annabellreitstunden liebt Lina sehr. Natürlich will Lina, wie jedes andere Kind, immer alle Ponys reiten, nur nicht seins.

Mit ihren 7 Jahren kann sie schon ganz gut Juniorchefin spielen und sie hat wirklich alle im Griff – wie die Mama (Anmerkung von Oma Tine).

Für alle, die es gestern verpasst haben:
Verlosung der Fotoshootings mit Hanna

Adventskalender 9. Dezember

Frekja und Mära – Leonie

Frekja kam im Sommer 2012 mit Félagi als Fohlen bei Fuß zu uns auf dem Hof. Im Januar 2013 wurde sie verkauft und ging in einen Stall nach Luxemburg. Wie es der „Zufall“ es wollte  (ihr merkt schon, bei uns gibt es viele davon), kam auch sie wieder zurück zu uns auf dem Hof. Bald darauf ging sie in den Besitz von Leonie über. Viele können sich vielleicht noch an die Zeit erinnern, als Frekja mit in der Reitschule gelaufen ist. Immer ziemlich flott unterwegs, hat sie jeden durch das Gelände getragen. Im Frühjahr 2019 schickte Leonie sie in Rente mit 28 Jahren.

Im Januar 2017 bekam Leonie Mära.
Leonie ist eins von den Kindern, ähm mittlerweile Pubertier, das schon ganz lange bei uns ist.  Meist etwas „verpeilt“, denn irgendwelche Sachen gehören immer Leonie, wenn etwas herumliegt. Und sie ist meistens zu den unmöglichsten Zeiten am Stall Egal Leonie, wir lieben dich so wie du bist.

Unsere 1. Generation Ponyhof-Mädels ist erwachsen geworden

Hanna – Angi –Leonie – Emma

Für alle, die gestern dabei waren:
Verlosung der Fotoshootings mit Hanna