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Adventskalender 21. Dezember

Danke

Bald ist es nun soweit. Weihnachten, die stille Zeit. Aller höchste Eisenbahn mal Danke zu sagen.

Vor allem Danke an Kati, Mille und Co, an alle Ponys und Ponyhofbewohner, die uns das Leben jeden Tag versüßen.

Danke für die vielen Glücksmomente in diesem Jahr, Momente um abzuschalten und Momente um dem Alltag zu entfliehen. Danke für Momente voller Spaß und Freiheit.

Danke für euren Einsatz jeden Tag und für euren Tatendrang unseren Ponyhof für alle immer weiter zu entwickeln und schöner zu gestalten.

Danke für die vielen tollen Reitstunden und Kurse, die jedes Mal unseren Horizont erweitern konnten.

Danke an unsre besten Co-Therapeuten, die Ponys, die in der Reittherapie immer ihr Bestes geben und einfühlsam und individuell auf alle Kinder reagieren.

Danke an all die Kinder und Menschen, die freudestrahlend unseren Ponyhof besuchen.

Danke an alle Helferlein, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Danke für die Familienzusammenführung in diesem Jahr, die besonders für mich und mein Pony ein sehr emotionales Erlebnis war. Schön, dass du wieder daheim bist Möhrchen!!!

Danke für die offene Tür für neue Freundschaften. Herzlich willkommen Heppin und Nostra.

Danke für ein Stück Normalität und Leben.

Danke für das schönste Zuhause für Mensch und Tier.

Danke für 10 Jahre, die mein Leben zu einem Ponyhof gemacht haben.

Danke!

Eure Jule

Adventskalender 20. Dezember

Technik im Hintergrund

Ich bin von Anfang an mit dabei, eigentlich sogar schon länger.
Kati, Mille und ich haben vor vielen Jahren zusammen auf Google Earth das Haus und das umliegende Gelände gesucht, über das wir seinerzeit nur sehr spärliche Informationen hatten, und aus dem heute euer Lieblingsponyhof geworden ist. Damals konnte ich nur mit Mühe Pferde von Kühen unterscheiden und jeder Hund wollte mich fressen – so fühlte es sich zumindest an.

In den letzten über 13 Jahren hat sich das deutlich geändert. Frodo versucht nicht einmal, mir etwas zu tun. Ich kann die Pferde weitgehend auseinander halten, und bei den Namen der Ponys finde ich meistens eine von den Mädels, die sich besser auskennt. Wenn es darum geht, Pferde einzufangen, bitte ich Lina um Hilfe. Dafür fragt sie mich, wenn sie abends die Hühner einsperren will. Sollte ich mal Lieblingstiere auf dem Hof benennen, wären es wahrscheinlich auch diese Hühner – obwohl die Blutegel auch echt cool sind.

Und was ist nun meine besondere Aufgabe auf dem Ponyhof? Man sieht sie nicht auf den ersten Blick.
Habt Ihr euch schon mal gefragt, warum und wie diese Internetseite funktioniert, die Ihr gerade lest? Wie kommen die aktuellen Infos, dieser Adventskalender und die Anmeldeformulare für Workshops und Sommerferien ins Internet? Wie entstehen die Weihnachtskarten, Flyer, Pferdekalender und Plakate?

Fragt mich einfach… Ich bin nicht nur der Systemadministrator und Hauselektriker – Lina und Ole nennen mich einfach OPA

Adventskalender 19. Dezember

Erste Springstunde mit Nöckvi

Letztes Jahr lernte ich mein Lieblingspony Nökkvadis kennen. Ich hab mich direkt in sie verliebt. Ich wollte meine erste Springstunde bei Kati, natürlich mit Nökkvi machen. Sie ist davor noch nie gesprungen und wir waren gespannt wie es werden würde…

Es wurde schon gleich beim Fertigmachen lustig, denn da Nökkvi davor noch keine Gamaschen getragen hatte, lief sie erstmal rum wie ein Storch. Mit hohen Beinbewegungen stacksten wir zum Platz runter. Bald hatte sie sich an die Gamaschen gewöhnt und lief wieder normal. Nach dem Warmmachen ging es an die ersten kleinen Sprünge. Es wurde SEHR lustig. Denn während Pi mit meiner Schwester Klara über die Sprünge hopste, hatte Nökkvi es sich auf dem Reifen bequem gemacht und hatte auch erstmal vor dort zu bleiben. Als wir schließlich dran waren trabte ich sie an und lenkte sie auf den ersten Sprung zu. Sie lief über den Sprung und als ich auf die nächsten kleinen Hindernisse zusteuerte wurde es richtig kaotisch, sie fegte einen Sprung nach dem anderen um. Zum Schluss blieb sie dann noch mitten in den Trümmern eines Hindernisses stehen und guckte relativ zufrieden😂. So ging es dann noch die Stunde weiter. Und sie bekam Spitznahmen wie Stangenwaltze…  Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben alle viel gelacht! 😂

Danke Nökkvi für die tolle und sehr witzige Springstunde!

Liebe Grüße Marta und Klara.

 

Adventskalender 18. Dezember

Óreida

Gell, da guckt ihr? Mich habt ihr auf Katis Hof noch nicht gesehen. Geht auch gar nicht. Ich wohne nämlich noch da, wo ich geboren bin – bei meiner Mama in Muttenshofen. Das ist gaaaaanz weit weg von Kostenbach, hat man mir gesagt. Trotzdem – ich gehöre jetzt zu Kati und Lina. Geboren wurde ich im Mai und kurze Zeit später haben Kati und Nora entschieden, dass ich meine Besitzerin wechsele. Im September haben mich Kati, Lina und Ole in der Oberpfalz besucht. Da war richtig was los. Alle Fohlen wurden vorgestellt und eingetragen. Und jetzt hab ich schon einen richtigen Pass und bin damit ein richtiges Pony, sagt Nora. Nora gehört der Hof, auf dem ich mit vielen vielen anderen Ponys und meinen Halbgeschwistern auf den Wiesen herumtobe. Gerade erlebe ich meinen ersten Winter mit Schnee. Weiß noch nicht, was ich von dem weißen Zeug halten soll. Man findet halt nix mehr -keinen Grashalm mehr und keine Matschpfützen. Ihr müsst wissen, ich liebe Matschepampe. Zuerst rein in Matschepampe und dann im Stroh und Heu wälzen. Hmmm!!!  Allerdings findet das Oma Tine, die mich immer wieder mal besucht, nicht so toll. Sie versucht dann immer, mich sauber zu bekommen und putzt und putzt und putzt…. .Und wisst ihr was, ich  genieße das sehr. Ihr seht, Matschepampe ist doppelt gut. Jetzt guck ich mal, wie das mit dem Schnee so weitergeht. Da kann man sich auch super drin wälzen, aber das Fell bleibt halt sauber. Ob ich trotzdem ab und zu gestriegelt werde? Ich mag das soooo gerne. So, ihr da in weiter Ferne, ich bin schon gespannt, wann ich ins Saarland umziehen darf. Doch erstmal bleib ich noch ein bisschen hier bei meiner Mama, meinen Geschwistern und Tanten. Und wenn ich größer bin, dann zieh ich in die weite Welt hinaus – nach Kostenbach.

Pfüat eich aus der Oberpfalz!

Adventskalender 17. Dezember

Erbse und Kolga💕

Zu Kati kam ich eigentlich nur über Umwege. Ich kannte Kati vom Sehen und wusste, dass sie Pferde hat, allerdings hatte ich keine Ahnung, dass dort auch Erwachsene reiten dürfen.

So kam ich zuerst zu Erbse. Dieses tolle Pony gehörte meiner Freundin und sie erzählte mir, dass sie ihr Pferd zu Kati stellt.

Wenn ich Lust hätte, dürfte ich Erbse (die den Spitznamen erst bei Kati bekommen hat) reiten.

Da Erbschen nicht mehr ganz so fit war, ergab es sich schnell, dass ich Kolga reiten durfte.

Eine Woche ohne zu den Ponys gehen zu können, ist für mich immer furchtbar.

Mir gefällt die Gemeinschaft auf dem Hof. Egal ob jung oder alt, jeder wird akzeptiert, wie er ist.

LG Lizzy

Adventskalender 16. Dezember

Ich bin Ella

Bald bin ich 4 Jahre alt.
Von Anfang an hat meine Mama mich zum Reiten mitgenommen. Daher hatt mich das Pferdefieber auch schnell gepackt 🙂 . Seit über einem Jahr steht unser Pferd Grettir bei Kati auf dem Hof was ich total super finde da wir uns alle total wohlfühlen und ich mich immer sehr freue auf die ganzen Ponys, auf Frodo, die Katzen und natürlich auf alle anderen.

Adventskalender 15. Dezember

Frodo und die Tiere auf dem Hof

Wuff!!! Mich kennt man ja bestimmt. Ich bins – Frodo. Eingezogen bin ich im Februar. Da war ich noch ein Baby. Uii, das war aufregend. Alles neu. Keine Mama und Geschwister mehr, dafür viele neue Menschen und viele andere Wesen. Musste ich alles erkunden. Irgendwie rochen die nicht so wie ich. Die Menschen sagen, es sind Katzen, Hühner und Ponys. Hühner machen lustige Geräusche und flattern davon, wenn ich mit ihnen Fangen spielen will. Darf ich nicht! Mit Kater Othello spielen ist manchmal lustig. Aber seine Krallen hab ich schon oft zu spüren bekommen. Fangen spielen mit den Ponys ist nicht so meins. Den Hufen gehe ich jetzt lieber aus dem Weg. Aber ein Pony ist anders – Victor. Der ist jetzt mein Kumpel. Riecht zwar auch anders und kann nicht bellen. Dafür passt er aber von der Größe und sausen kann er auch. Und in seiner Box riecht es lecker. Und wenn ich ihn manchmal auch ein bisschen nerve – ich glaub, er mag mich auch.

Wer noch eine tolle Geschichte hat, eventuell auch mit Bild, schickt diese bitte an info@erlebnisorientierte-reittherapie.de